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Ein sanfter Rückblick auf das Jahr 2023



Unsere feinfühligen Antennen haben dieses Jahr ganze Arbeit geleistet: Die Veränderungsprozesse, die im Turbolauf bei jedem Einzelnen in Gang gesetzt wurden, sind ungreifbar. Viele von uns fühlen sich im Moment ziemlich erschöpft – und das ist vielleicht sogar in Ordnung.

 

Jetzt ist es an der Zeit, einen Gang herunterzuschalten und innezuhalten. Termine, die nicht wirklich notwendig sind, können womöglich abgesagt werden. Stattdessen dürfen wir uns die Zeit zum Entschleunigen nehmen.

 

Immer noch befinden wir uns in einer Art Zwischenraum, lassen das Alte los und sehen dem Neuen trotz so mancher Erschöpfungssymptome erwartungsvoll entgegen. Heute hörte ich jemanden sagen: "Nächstes Jahr wird unser Jahr", eine andere Person kommentierte: "... dann laufen auch endlich mal wieder alle Planeten vorwärts."

 

Was tatsächlich sein wird, werden wir sehen. Im Hier und Jetzt zu sein, ist sowieso die 'einfachste' Form, um im Vertrauen zu bleiben. Und Vertrauen brauchen wir – in unsere Community, in das Leben und vor allem in uns selbst. Das Schöne ist, dass wir wirklich viele sind, auch wenn sich die inneren Prozesse manchmal recht einsam anfühlen und wir sie im Alleingang 'erledigen'.

 

In dem Wort "allein" steckt "all-ein", "alle eins": "wir sind alle eins"

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