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Neurodiversität

AD(H)S      Autismus      Hochsensibilität

Unter dem Begriff „Neurodiversität" zählen unter anderem Autismus-Spektrum-Störungen (ASS), Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen (ADHS), Reizverarbeitungsstörungen (SPD), Dyslexie und Lernstörungen, Legasthenie, Synästhesie, sowie Hochbegabung und Hochsensibilität (HSP). Der Fokus meiner Arbeit liegt auf der Begleitung von neurosensitiven Erwachsenen, insbesondere im Bereich AD(H)S, Autismus und Hochsensibilität, im Kontext beruflicher Veränderungsprozesse.

(Anmerkung: Nach meinem Empfinden ist eine erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit keine „Störung", sondern vielmehr eine Fähigkeit, die mit gewissen Herausforderungen einhergehen kann.)

Pioniere  und Wegebereitende der neuen Zeit

Jede neurosensitive Person erlebt die Welt auf ihre eigene Art. Manche fühlen intensiv und sind besonders empathisch, andere hören Frequenzen, die sonst nur wenige wahrnehmen, wieder andere sehen Details, die für viele unwesentlich sind, und einige wissen Dinge einfach, ohne viel dafür recherchiert zu haben.

Eine erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit und die damit einhergende intensive Art Informationen zu verarbeiten, sind Facetten der Neurodiversität.

In meiner täglichen Arbeit erlebe ich, wie meine Klientinnen und Klienten durch ihre Sensitivität einen besonderen Zugang für ein höheres Bewusstsein haben und tiefgreifende Zusammenhänge erkennen, die entscheidend für kollektives Wachstum sind. Diese Erkenntnisse reichen über oberflächliche Betrachtungen hinaus und ermöglichen ein tiefes Verständnis für grundlegende Fragen, wie wer bin ich, woher komme ich, was möchte ich in diese Welt bringen? In einer Phase des kollektiven Bewusstseins- und Wertewandels nehme ich meine Klientinnen und Klienten als Pioniere und Wegbereitende der neuen Zeit wahr. Es überrascht daher wenig, dass viele von ihnen beratenden, künstlerischen oder heilenden Berufen nachgehen.

Diese Perspektive ist zentraler Ansatz meiner Arbeit, gleichzeitig möchte ich die Herausforderungen, die mit dieser Fähigkeit einhergehen, nicht ignorieren. Ein überaktives Nervensystems kann bei neurosensitiven Personen zu Überstimulationen führen, die sich in Form von Erschöpfung oder plötzlichen sogenannten Shut Downs äußern. Daher ist es besonders für neurosensitive Personen wichtig, immer wieder in Kontakt mit sich selbst zu gehen, Grenzen zu setzen und Selbstfürsorge im Alltag zu praktizieren.

 

Durch gezieltes Training und Coaching kann die Sensitivität als Potenzial genutzt werden. Es geht darum, die erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit nicht mehr als Hinderniss zu betrachten, sondern sie als kraftvolles Werkzeug zu erkennen und einzusetzen. Sie fungiert dann als Wegweiser, als innerer Kompass, um sich Schritt für Schritt durch das Leben zu navigieren und gleichzeitig ein Umfeld zu gestalten, welches im Einklang mit den eigenen Bedürfnissen ist  – ein authentisches Leben in Freiheit, Leichtigkeit und Harmonie.

Die Voraussetzung dafür ist, dass neurosensitive Personen die Bereitschaft kultivieren, sich ihrer Sensitivität zu widmen. Heilung beginnt mit dem Entschluss, in die Selbstverantwortung zu gehen.

 

In der Begleitung meiner Klientinnen und Klienten erlebe ich, dass es möglich ist, in kürzester Zeit eine neue Lebensqualität zu erfahren. Jede Herausforderung eröffnet dann ein neues Lernfeld. Wir navigieren von Erfahrung zu Erfahrung, um nach und nach in unsere Meisterschaft zu treten. Das Ziel meiner Arbeit ist es, Menschen dabei zu begleiten, ihre Meisterschaft zu erkennen und anzunehmen. Ich freue mich, dass ich meine Klientinnen und Klienten auf ihren Wegen ein Stück begleiten kann.

"Und so laufe ich Schritt für Schritt auf meinem Weg, nehme alles an, was sich zeigen möchte, auch wenn es manchmal schmerzhaft ist. Ich lasse äußere Umstände los, die nicht mehr zu mir gehören, und integriere meine inneren Anteile und Seelenaspekte, die zu mir gehören und die ich irgendwo auf dem Weg verloren hatte…"

Leidensweg/Ohnmacht
Selbstverantwortung
Selbstermächtigung
  • destruktive Blockaden



  • negative Selbstwahrnehmung


  • geringes Selbstwertgefühl

  • selbstauferlegte Beschränkungen

  • selbstbehindernder Perfektionismus


  • kontraproduktive Gedankenmuster

  • Selbstlosigkeit, Fremdbestimmung, People Pleasing

  • verkrampfter, verhärteter Körper

  • ungesunde Kompensationsstrategien

  • Machtlosigkeit, das Gefühl von Ohnmacht

  • niedrichschwingendes Bewusstsein (Angst, Scham...)

  • Bedürfnis anderen gefallen zu wollen

  • Schuldgefühle, Selbstzweifel...

  • Loslassen alter Umstände und Integration von Seelenanteilen

  • positive Selbstwahrnehmung


  • aus Authentizität und innerer Kraft heraus wirken


  • selbstbestimmtes Leben in Leichtigkeit und Freude

  • Rückverbindung zur eigenen Intuition

  • selbstermächtigende Gedankenmuster

  • Inspiration für andere, Verbindung mit Gleichgesinnten

  • weicher, entspannter Körper

  • Selbstfürsorge, Selbstliebe, Verbindung zur Erde

  • Macht über eigene Gedanken und Energiefluss

  • hochschwingendes Bewusstsein (Liebe, Dankbarkeit, Annahme...)

  • Radikale Annahme und Flexibilität, im Hier und Jetzt sein

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.

Franz Kafka

Um im Leben grundlegend etwas zu verändern, eine neue Richtung einzuschlagen, oder mehr Leichtigkeit zu erlangen, braucht man tatsächlich nicht “in ein Ashram nach Indien zu gehen.”
 
Die Reise beginnt im hier und jetzt. In jedem Moment können wir uns bewusst entscheiden, eine Veränderung zu initiieren. Bist Du bereit? Dann mach Dich auf den Weg - auf ein Abenteuer - bei dem Schmerz und Freude möglicherweise zunächst koexistieren.

Die Bereitschaft liegt darin, sich auf diese Reise einzulassen und alles, was auf dem Weg auftaucht, jede Begegnung, jede Erfahrung als wertvollen Hinweis zu sehen, und die daraus entstehenden Essenzen als lehrreiche Wegweiser anzunehmen  und vor allem sich selbst als eigenen Lehrer.

„Treib’ den Fluss nicht an,  lass’ ihn strömen."

„Treib’ den Fluss nicht an,

lass’ ihn strömen."

— Laotse

Coaching in Berlin

„Jenseits von richtig und falsch

liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.”

— Rumi

  • Berufliche Orientierung, Zielfindung und Umsetzung

  • Standing im Beruf (Haltung und Sichtbarkeit)

  • Optimierung Selbstorganisation und Zeitmanagements

  • Raus aus der Gedanken- und Problemschleife

  • Vorbereitung von Vorstellungsgesprächen und Gehaltsverhandlungen

  • Erste Schritte in die Selbstständigkeit

  • Arbeitsplatzgestaltung

  • Umgang mit Mobbing/psychischer Gewalt am Arbeitsplatz

  • Suche nach der beruflichen und persönlichen Identität

  • Umgang mit AD(H)S, Autismus und Hochsensibilität

  • Selbstfürsorge im Hinblick auf den eigenen Energiehaushalt

  • Regulation des Nervensystems

  • Stärkung des Selbstbewusstseins und des Selbstvertrauens

  • Reduzierung von Leistungsstress und Prüfungsangst

  • Bewältigung von Glaubenssätzen u. hinderlichen Blockaden

  • Aufstellung und Stärkung des „inneren Teams“

  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte

Anliegen für ein Coaching
Testimonials
Testimonials
"Clara konnte mir begreiflich machen, wie ich jetzt schon dafür sorgen kann, dass sich mein Leben leichter anfühlt bzw. wie ich wachsamer dafür sein kann, wann ich mich wieder in „alten Mustern” bewege, die Schwere, Anstrengung und Druck erzeugen. Ich habe mehr Zuversicht gewonnen, dass ich genau richtig bin, so wie ich bin, verbunden mit der inneren Erlaubnis mir ein Leben nach meinen Vorstellungen zu gestalten, das leichter sein darf als mein bisheriges Leben.
 
Im Coachingprozess konnte ich die Bereitschaft entwickeln den feinfühligeren Anteilen in mir mehr Berechtigung und Raum zu schenken, sie sich in ihrem Tempo und Rhythmus entfalten zu lassen, ohne einen Leistungsanspruch an sie stellen zu müssen. Ich kann mir jetzt erlauben einen Mittelweg zu gehen, in dem ich einerseits „Geld verdiene”, auf eine Art, die dennoch leichter und freudvoller sein darf, und mich anderseits davon befreit in dem Bereich, wo mein Herz sich mehr Zuhause fühlt, zu sehr unter existentiellen Druck zu geraten. Durch das Coaching konnte ich auch mehr verinnerlichen, dass ich alleine durch mein Wesen und durch all das, was ich schon für mich erfahren und transzendiert habe, etwas in die Welt bringe, das wertvoll ist. Es ist weniger das, was ich tue, als das, was ich bin, das Menschen berühren und bewegen kann. Jetzt habe ich das Gefühl, ich bin auf einem guten Weg, ein Schritt nach dem Anderen, alles zu seiner Zeit. Ich kann mich auch an Tagen/Phasen wo es mir schlechter geht und ich wieder beginne zu zweifeln, durchtragen und dranbleiben."
Mary, 36, hochsensibel
studierte Sozialpädagogin auf neuen Wegen, praktizierende Yogalehrerin u.v.m. in Planung
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